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Haushaltsreinigung

Geschirrspüler reinigen: Sieb, Sprüharme und Gerüche

6. November 2026
11 min Lesezeit
Verfasst von Georgios Tsachidis
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Hände räumen weiße Teller in den unteren Korb eines geöffneten Geschirrspülers

Der Geschirrspüler gilt als das Gerät, das sich selbst sauber hält. Schließlich läuft jeden Tag heißes Wasser mit Reiniger durch. Trotzdem riecht es beim Öffnen der Tür irgendwann muffig, die Gläser kommen mit einem milchigen Schleier heraus, auf den Tellern kleben kleine Krümel, und am unteren Rand der Tür hat sich ein grauer, schmieriger Streifen gebildet. Spätestens dann zeigt sich: Die Maschine reinigt das Geschirr, aber nicht sich selbst.

Die meisten Probleme haben wenige, gut zugängliche Ursachen. In diesem Beitrag steht, wie Sie einen Geschirrspüler Schritt für Schritt reinigen, wo Siebkombination und Sprüharme verstopfen, warum der Türfalz so oft vergessen wird, wie Sie Kalk von Glaskorrosion unterscheiden und wie Regeneriersalz, Klarspüler und Enthärtung auf Ihr Leitungswasser eingestellt werden. Zum Schluss folgt ein Turnusplan, der für den Haushalt ebenso funktioniert wie für die Teeküche im Büro.

1 × pro WocheSiebkombination kontrollieren und ausspülen
5,0 ★aus über 29 Google Bewertungen
30 MinAntwort auf Ihre Anfrage
Das Wichtigste auf einen Blick
  • Siebkombination regelmäßig herausnehmen und unter warmem Wasser ausbürsten, dort beginnt fast jeder Geruch
  • Sprüharmdüsen mit einem Zahnstocher freilegen, verstopfte Düsen erklären Krümel auf dem Geschirr
  • Türfalz und Dichtung von Hand auswischen, das Spülwasser erreicht diese Stellen kaum
  • Trübe Gläser mit dem Essigtest prüfen: Kalk lässt sich lösen, Glaskorrosion nicht
  • Enthärtung auf die Wasserhärte einstellen, Salz nachfüllen, Tür nach dem Spülgang einen Spalt öffnen

Geschirrspüler reinigen in sechs Schritten

Ein Geschirrspüler wird in sechs Schritten gründlich sauber: Strom aus, Körbe heraus, Sieb reinigen, Sprüharme freilegen, Türfalz und Dichtung auswischen und zum Schluss ein leerer Spülgang mit hoher Temperatur und Maschinenreiniger. Die Reihenfolge hat einen Grund. Wer zuerst den Leerlauf startet, spült gelöste Reste über das verstopfte Sieb und die halb zugesetzten Düsen nur einmal im Kreis herum.

Vor jeder Arbeit im Innenraum wird das Gerät ausgeschaltet und, wenn der Stecker zugänglich ist, vom Strom getrennt. Nach einem Spülgang lohnt es sich zu warten, bis Innenraum und Heizelement abgekühlt sind. Unterkorb und Oberkorb kommen heraus, bei vielen Modellen auch die Besteckschublade. So sieht man auf einen Blick, wo Speisereste liegen, ob sich am Boden Glasscherben oder Etiketten gesammelt haben und in welchem Zustand die Sprüharme sind.

1. Sieb herausnehmen

Die Siebkombination am Boden herausdrehen, Grobsieb, Feinsieb und Mikrofilter trennen und unter fließendem warmem Wasser ausbürsten.

2. Sprüharme prüfen

Sprüharme abnehmen, Düsen gegen das Licht halten und verstopfte Öffnungen mit einem Zahnstocher oder dünnen Holzstäbchen freilegen.

3. Türfalz und Dichtung

Mit warmem Spülwasser und einem weichen Tuch den unteren Türrand, die Seitenkanten und die Gummidichtung rundum auswischen.

4. Heißer Leerlauf

Leerer Spülgang im Intensiv oder Hygieneprogramm mit Maschinenreiniger nach Herstellerangabe, danach Tür öffnen und trocknen lassen.

Die Außenseite gehört ebenfalls dazu, gerade bei integrierten Geräten mit Edelstahlblende oder Griffleiste, an der Fingerabdrücke und Fettspritzer aus der Küche haften. Edelstahl wird in Schliffrichtung mit einem weichen Tuch gereinigt, niemals mit Scheuermilch oder der kratzenden Seite des Schwamms. Wie Fronten von Spülmaschine, Backofen und Kühlschrank streifenfrei werden, beschreibt der Beitrag Edelstahl reinigen: Küchengeräte streifenfrei.

Siebkombination und Sprüharme freilegen

Die Siebkombination am Boden ist die wichtigste Stelle im ganzen Gerät: Sie hält Speisereste zurück, damit sie nicht in die Pumpe gelangen und nicht wieder auf das Geschirr gespült werden. In den meisten Geräten besteht sie aus drei Teilen, einem zylindrischen Grobsieb, einem flachen Feinsieb und oft einem feinen Mikrofilter. Setzt sich das Sieb zu, kann das Wasser schlechter umgewälzt werden, das Spülergebnis wird schwächer, und in den Resten entsteht der typische säuerliche Geruch.

Zum Reinigen wird das Grobsieb meist gegen den Uhrzeigersinn herausgedreht und die Einzelteile auseinandergenommen. Unter fließendem warmem Wasser löst eine weiche Spülbürste Fett und Krümel. Eine Drahtbürste oder ein Scheuerschwamm hat hier nichts verloren, weil feine Siebgewebe schnell beschädigt werden. Bevor das Sieb zurückkommt, lohnt ein Blick in die Öffnung darunter: Glassplitter, Olivenkerne oder Etiketten von Gläsern entfernen Sie am besten mit einem Tuch und nicht mit bloßen Fingern. Danach das Sieb wieder so einsetzen, dass es fest einrastet, sonst gelangt Schmutz in die Pumpe.

Die Sprüharme verteilen das Wasser durch kleine Düsen. Kalk, Fruchtkerne oder Reiskörner setzen einzelne Öffnungen zu, und dann erreicht das Wasser bestimmte Bereiche im Korb nicht mehr. Ein typisches Zeichen dafür sind Teller, die immer an derselben Position schmutzig bleiben. Die Arme lassen sich bei den meisten Modellen ohne Werkzeug abziehen oder abschrauben. Halten Sie jeden Arm gegen das Licht, spülen Sie ihn von innen durch und stochern Sie verstopfte Düsen vorsichtig mit einem Zahnstocher frei. Beim Zurücksetzen prüfen, ob sich der Arm von Hand frei drehen lässt und nicht an hohem Geschirr anschlägt.

Frau räumt Teller in einen geöffneten Einbaugeschirrspüler unter einer Holzküchenzeile
Grobe Reste in den Müll statt in die Maschine: Das entlastet das Sieb, ganz ohne Vorspülen unter dem Wasserhahn.

Vorspülen unter dem laufenden Wasserhahn ist übrigens nicht nötig und verbraucht unnötig Wasser. Es reicht, grobe Reste wie Knochen, Kerne, Nudeln und Reis in den Biomüll zu streifen. Moderne Reiniger sind darauf ausgelegt, angetrocknete Reste zu lösen, solange die Düsen frei sind und das Wasser das Geschirr erreicht. Wichtiger als das Vorspülen ist das richtige Einräumen: Schüsseln und Töpfe mit der Öffnung nach unten und schräg, nichts, was die Sprüharme blockiert.

Türfalz, Dichtung und Gerüche

Der untere Türfalz ist in fast jedem Geschirrspüler die schmutzigste Stelle, weil das Spülwasser ihn beim Programm kaum erreicht. Beim Öffnen der Tür tropft dort Wasser mit gelösten Speiseresten und Fett ab, trocknet an und bildet über Wochen einen grauen, schmierigen Rand. Gleiches gilt für die seitlichen Kanten der Tür und die Gummidichtung am Innenraum. Genau hier entsteht der Geruch, den viele einer verstopften Pumpe zuschreiben.

Gereinigt wird von Hand: warmes Wasser mit etwas Spülmittel, ein weiches Tuch und für die Ecken eine alte Zahnbürste. Die Dichtung wird vorsichtig aufgebogen, damit auch die Falten erreicht werden, und danach trocken nachgewischt. Scharfe Reiniger, Chlorprodukte oder regelmäßig unverdünnter Essig sind für Gummidichtungen keine gute Wahl, weil sie das Material auf Dauer spröde machen können. Eine undichte Dichtung ist teurer als jede Reinigung.

Zwei Gewohnheiten fördern Gerüche besonders stark. Die erste ist die ausschließliche Nutzung von Eco-Programmen mit niedriger Temperatur. Sie sparen Energie und sind für den Alltag sinnvoll, doch bei niedrigen Temperaturen löst sich Fett schlechter, und im Gerät kann sich ein Biofilm bilden. Ein Programm mit hoher Temperatur in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel mit stark verschmutztem Geschirr, hält den Innenraum sauber. Die zweite Gewohnheit ist die sofort geschlossene Tür nach dem Spülgang. Bleibt sie einen Spalt offen, kann die Feuchtigkeit entweichen. Wer bei hartnäckigem Geruch in der ganzen Küche nach der Quelle sucht, findet weitere Ansätze im Beitrag Geruch neutralisieren in der Wohnung.

Riecht es nach dem Reinigen weiter?

Steht nach dem Programm Wasser am Boden, pumpt die Maschine nicht vollständig ab. Häufige Ursachen sind ein verstopftes Sieb, ein geknickter Ablaufschlauch oder ein zugesetzter Anschluss am Siphon der Spüle. Hilft die Reinigung von Sieb und Türfalz nicht, sollte ein Fachbetrieb für Hausgeräte Pumpe und Ablauf prüfen, statt mit Rohrreiniger zu experimentieren.

Trübe Gläser: Kalk oder Glaskorrosion

Trübe Gläser haben zwei völlig verschiedene Ursachen, und nur eine davon lässt sich rückgängig machen. Ein Kalkbelag entsteht, wenn gelöste Mineralien aus dem Wasser beim Trocknen auf dem Glas zurückbleiben. Glaskorrosion dagegen ist eine dauerhafte Veränderung der Glasoberfläche, bei der Bestandteile aus dem Glas herausgelöst werden. Von außen sehen beide ähnlich aus, verlangen aber gegensätzliche Maßnahmen.

Der Test dauert wenige Minuten: Ein trübes Glas kommt in eine Schüssel mit Essigwasser oder wird mit einem Tuch und etwas Essig abgerieben. Verschwindet der Schleier, war es Kalk. Dann fehlt entweder Regeneriersalz, die Enthärtung ist auf eine zu niedrige Wasserhärte eingestellt, oder der Klarspüler ist leer oder zu niedrig dosiert. Bleibt das Glas milchig oder zeigt es einen regenbogenartigen Schimmer, handelt es sich um Glaskorrosion. Diese Gläser werden nicht wieder klar, und weiteres Scheuern macht es nur schlimmer.

BefundWahrscheinliche UrsacheWas hilft
Weißer Schleier, geht mit Essig wegKalk, zu wenig Salz oder falsche HärteeinstellungSalz nachfüllen, Enthärtung auf die tatsächliche Wasserhärte stellen
Milchige Trübung, bleibt nach EssigtestGlaskorrosion, oft bei sehr weichem Wasser und hoher Temperaturnicht umkehrbar, empfindliche Gläser im Glasprogramm oder von Hand spülen
Wasserflecken und Tropfenränderzu wenig Klarspüler, Geschirr zu früh ausgeräumtKlarspülerdosierung eine Stufe erhöhen, Geschirr abkühlen lassen
Schmierige Schlieren und blaue Streifenzu viel KlarspülerDosierung eine Stufe senken
Krümel und Beläge an gleicher Stelleverstopfte Sprüharmdüsen oder falsch eingeräumtDüsen freilegen, Sprüharme auf freie Drehung prüfen

Wer bereits einzelne korrodierte Gläser hat, kann den Rest schützen: hochwertige Gläser nicht im heißesten Programm spülen, sie nach dem Ende des Programms nicht lange im warmen, feuchten Gerät stehen lassen und bei weichem Wasser die Enthärtung nicht höher einstellen als nötig. Manche Reiniger enthalten zusätzlich einen Glasschutz. Kalk auf Armaturen, Fliesen und Duschwänden folgt übrigens denselben Regeln wie im Geschirrspüler, mehr dazu im Beitrag Kalk entfernen.

Salz und Klarspüler richtig einstellen

Die eigentliche Ursache der meisten Beläge im Geschirrspüler ist nicht Schmutz, sondern Kalk. Das Enthärtungssystem im Gerät tauscht die härtebildenden Mineralien aus dem Leitungswasser aus und muss dazu regelmäßig mit Regeneriersalz regeneriert werden. Damit das funktioniert, muss das Gerät wissen, wie hart Ihr Wasser ist. Ab Werk ist oft ein mittlerer Wert eingestellt, der zu Ihrem Anschluss passen kann oder auch nicht.

Die Wasserhärte erfahren Sie beim örtlichen Wasserversorger, meist steht sie auf dessen Internetseite oder auf der Jahresabrechnung. In Deutschland wird sie in drei Härtebereiche eingeteilt: weich unter 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter, das entspricht etwa 8,4 Grad deutscher Härte, mittel zwischen 1,5 und 2,5 Millimol und hart über 2,5 Millimol, also über etwa 14 Grad deutscher Härte. Der Wert wird nach der Bedienungsanleitung im Menü des Geräts eingestellt. Innerhalb eines Landkreises kann die Wasserhärte von Ort zu Ort verschieden sein, deshalb lohnt der Blick auf den eigenen Versorger.

Beim Nachfüllen gilt: nur grobkörniges Regeneriersalz verwenden, kein Speisesalz, weil Zusätze wie Rieselhilfen die Enthärtung verkleben können. Beim ersten Befüllen gehört Wasser in den Salzbehälter, danach reicht Salz. Übergelaufenes Salz wird sofort abgewischt oder mit einem kurzen Vorspülen entfernt, denn salzhaltiges Wasser kann Edelstahl im Innenraum angreifen. Sogenannte Mehrfachtabs mit Salz und Klarspüler ersetzen die separate Enthärtung nur bei weichem bis mittlerem Wasser, bei hartem Wasser empfehlen viele Gerätehersteller trotzdem zusätzlich Salz und Klarspüler.

Der Klarspüler senkt die Oberflächenspannung des Wassers im letzten Spülgang, damit es gleichmäßig abläuft und das Geschirr ohne Tropfen trocknet. Die Dosierung lässt sich in Stufen einstellen. Die Tabelle oben zeigt die Faustregel: Wasserflecken bedeuten eher zu wenig, schmierige Schlieren eher zu viel. Verändern Sie die Einstellung immer nur um eine Stufe und prüfen Sie das Ergebnis nach einigen Spülgängen.

Turnusplan für Haushalt und Gewerbe

Wie oft ein Geschirrspüler gepflegt werden muss, hängt vor allem davon ab, wie oft er läuft. Ein Haushalt mit einem Spülgang am Tag kommt mit einem kurzen wöchentlichen Blick auf das Sieb und einer gründlichen Reinigung im Abstand von einigen Wochen gut aus. In einer Teeküche, in der ein Team von mehreren Personen Tassen und Teller hineinstellt, verschmutzt das Gerät deutlich schneller. Gewerbliche Spülmaschinen in Gastronomie und Großküche folgen ohnehin eigenen Vorgaben aus dem betrieblichen Hygienekonzept und der Herstelleranleitung.

AufgabeHaushaltTeeküche im Büro
Grobe Reste abstreifenvor jedem Einräumenvor jedem Einräumen, gut sichtbar aushängen
Tür nach dem Spülgang öffnennach jedem Programmnach jedem Programm, wer ausräumt, lässt offen
Sieb kontrolliereneinmal pro Wochemehrmals pro Woche
Türfalz und Dichtung auswischenalle zwei bis vier Wochenwöchentlich
Sprüharme prüfen, heißer Leerlaufalle paar Monatemonatlich
Salz und Klarspülernachfüllen, wenn die Anzeige leuchtetfeste Zuständigkeit benennen

In Büros scheitert die Pflege selten am Wissen, sondern an der Zuständigkeit. Wenn alle das Gerät benutzen, fühlt sich niemand für das Sieb verantwortlich, und die Maschine riecht, bis jemand sie demonstrativ nicht mehr nutzt. Ein fester Plan, wer wann Salz nachfüllt und den Türfalz auswischt, löst das Problem zuverlässiger als ein Zettel mit Appellen. Wer die Teeküche ohnehin von einer Reinigungsfirma betreuen lässt, nimmt die Pflege der Geräte am einfachsten direkt in den Leistungsumfang auf.

Häufige Fragen zum Geschirrspüler

Warum stinkt mein Geschirrspüler?+
Meist sitzen Speisereste und ein fettiger Belag in der Siebkombination, im Türfalz, in der Dichtung und rund um den Ablauf. Ausschließlich niedrige Temperaturen fördern Ablagerungen zusätzlich. Sieb ausspülen, Türfalz auswischen, gelegentlich heiß spülen und die Tür nach dem Programm einen Spalt öffnen. Bleibt Wasser am Boden stehen, den Ablauf prüfen lassen.
Wie oft sollte man das Sieb der Spülmaschine reinigen?+
Bei täglichem Spülgang ist ein kurzer Blick einmal pro Woche eine gute Richtschnur, wer ohne Abstreifen einräumt, braucht es häufiger. Sieb herausdrehen, mit weicher Bürste unter warmem Wasser reinigen und wieder fest einrasten lassen. Beachten Sie die Anleitung Ihres Geräts.
Sind trübe Gläser aus der Spülmaschine Kalk oder Glaskorrosion?+
Machen Sie den Essigtest. Verschwindet der Schleier, war es Kalk, dann Salz, Enthärtung und Klarspüler prüfen. Bleibt die Trübung, ist es Glaskorrosion, die sich nicht entfernen lässt. Empfindliche Gläser dann schonender spülen und die Enthärtung nicht höher einstellen als nötig.
Kann man den Geschirrspüler mit Essig oder Zitronensäure reinigen?+
Verdünnter Essig ist gelegentlich vertretbar, auf Dauer belastet Säure aber Gummidichtungen. Zitronensäure nicht in heißen Programmen einsetzen, weil sich mit Kalk schwer lösliche Rückstände bilden können. Besser sind ein Maschinenreiniger nach Herstellerangabe und eine korrekt eingestellte Enthärtung.
Was kostet eine professionelle Küchenreinigung mit Geschirrspüler?+
Das lässt sich seriös erst nach einem kurzen Blick sagen. Den Aufwand bestimmen Größe der Küche, Zahl der Geräte, der Zustand von Sieb, Türfalz und Dichtungen, festgesetzter Kalk und Fett und die Frage, ob es um eine einmalige oder eine regelmäßige Reinigung geht. Sie erhalten von uns einen Festpreis nach kurzer Besichtigung, das Angebot ist kostenlos und unverbindlich.

Küchenreinigung durch Glanz & Glimmer

Glanz & Glimmer ist seit der Gründung 2023 in Iggensbach im Landkreis Deggendorf zu Hause. Im Rahmen unserer Haushaltsreinigung reinigen wir Küchen gründlich, und dazu gehören auf Wunsch die Geräte: Geschirrspüler innen und außen, Backofen, Dunstabzug und Kühlschrank. Ein guter Anlass ist die Grundreinigung vor oder nach einem Umzug, vor Feiertagen mit vielen Gästen oder einfach der Moment, in dem die Küche nur noch sauber aussieht, aber nicht mehr so riecht.

Die versteckten Stellen zuerst

Sieb, Sprüharme, Türfalz und Dichtung reinigen wir von Hand, dort, wo das Spülwasser nicht hinkommt und Gerüche tatsächlich entstehen.

Kalk ehrlich einordnen

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Die meisten Geschirrspüler brauchen keinen Spezialreiniger, sondern fünf Minuten Aufmerksamkeit für Sieb und Türfalz und eine Enthärtung, die zum eigenen Wasser passt. Wenn die Küche insgesamt eine Grundreinigung vertragen kann, schauen wir sie uns kurz an und nennen Ihnen danach einen Festpreis.

Wenn Ihr Geschirrspüler riecht, die Gläser nicht mehr klar werden oder die ganze Küche eine gründliche Reinigung braucht, melden Sie sich bei uns. Wir antworten in der Regel innerhalb von 30 Minuten und kommen in Deggendorf, Plattling, Osterhofen und der Umgebung zur kurzen Besichtigung vorbei.

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VersichertFestpreisAntwort in 30 Min

Georgios Tsachidis

Gründer & Geschäftsführer, Glanz & Glimmer GbR

Als Gründer von Glanz & Glimmer verfügt Georgios über umfassende Erfahrung in der professionellen Gebäudereinigung in Deggendorf. Mit seinem Team betreut er Privat- und Geschäftskunden in Niederbayern und ganz Bayern.

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