Menü
Haushaltsreinigung

Waschmaschine reinigen: Flusensieb, Dichtung und Waschmittelfach

4. November 2026
10 min Lesezeit
Verfasst von Georgios Tsachidis
Teilen:
Zwei Frontlader-Waschmaschinen nebeneinander in einem hell gefliesten Hauswirtschaftsraum

Es beginnt meist unauffällig. Die frisch gewaschenen Handtücher riechen nicht mehr nach nichts, sondern leicht muffig, auf dunkler Wäsche zeigen sich graue Schlieren, und beim Öffnen der Tür kommt ein Geruch aus der Trommel, der nicht zu einem Gerät passt, das eigentlich für Sauberkeit zuständig ist. Viele greifen dann zu mehr Waschmittel oder mehr Weichspüler. Genau das macht das Problem in den meisten Fällen größer.

Hinter Geruch und Schmierfilm steckt fast immer ein Biofilm aus Waschmittelresten, Weichspüler, Hautfett und Bakterien, der sich dort bildet, wo nach dem Waschen Restwasser steht und kein Licht hinkommt. Begünstigt wird er durch Sparprogramme bei niedrigen Temperaturen, die für Wäsche und Umwelt sinnvoll sind, der Maschine aber die heißen Waschgänge von früher nehmen. In diesem Beitrag steht, wie Sie Flusensieb, Gummidichtung und Waschmittelfach reinigen, warum ein heißer Waschgang mehr bringt als Essig und Backpulver und mit welchem Turnus die Maschine gar nicht erst zu riechen beginnt.

60 °CLeerwäsche etwa einmal im Monat gegen Biofilm
5,0 ★aus über 29 Google Bewertungen
30 MinAntwort auf Ihre Anfrage
Das Wichtigste auf einen Blick
  • Geruch kommt von Biofilm in Dichtung, Waschmittelfach und Flusensieb, nicht aus der Trommel selbst
  • Flusensieb je nach Nutzung etwa alle zwei bis drei Monate reinigen, vorher Stecker ziehen
  • Gummidichtung zurückklappen und die Falte regelmäßig auswischen und trocknen
  • Heißer Leerwaschgang mit Vollwaschmittelpulver statt Essig, Zitronensäure oder Backpulver
  • Weniger Weichspüler, richtig dosieren und Tür sowie Fach nach dem Waschen offen lassen

Flusensieb und Ablaufpumpe säubern

Das Flusensieb wird je nach Nutzung etwa alle zwei bis drei Monate gereinigt, und zwar sofort, wenn nach dem Waschgang Wasser in der Trommel steht. Das Sieb sitzt bei den meisten Frontladern hinter einer kleinen Klappe unten an der Vorderseite, direkt vor der Ablaufpumpe. Es fängt alles ab, was nicht in den Abfluss soll: Fusseln, Haare, Tierhaare, Münzen, Haarnadeln, Knöpfe und die Bügel aus BHs. Was dort liegen bleibt, steht nach jedem Waschgang im Restwasser und fängt an zu riechen.

Bevor Sie die Klappe öffnen, ziehen Sie den Netzstecker. Nach einem heißen Programm warten Sie, bis das Wasser abgekühlt ist. Legen Sie ein Handtuch und eine möglichst flache Schale oder ein Backblech unter, denn beim Öffnen läuft Restwasser heraus, oft mehr als erwartet. Viele Maschinen haben neben dem Sieb einen kleinen Notentleerungsschlauch, über den sich das Wasser kontrolliert ablassen lässt. Erst wenn nichts mehr kommt, wird das Sieb langsam gegen den Uhrzeigersinn herausgedreht.

Sieb ausspülen

Fusseln und Fremdkörper entfernen, das Sieb unter warmem Wasser abspülen und die Rillen mit einer alten Zahnbürste von schmierigen Resten befreien.

Öffnung auswischen

Die Aufnahme des Siebs mit einem Tuch auswischen. Hier sammelt sich derselbe graue Belag wie am Sieb selbst, er ist oft die eigentliche Geruchsquelle.

Flügelrad prüfen

Hinter der Öffnung sitzt das Flügelrad der Pumpe. Es sollte sich von Hand leicht drehen lassen. Blockiert es, steckt meist noch ein Fremdkörper fest.

Fest eindrehen, dann testen

Das Sieb bis zum Anschlag eindrehen und einen kurzen Spül- oder Schleuderdurchgang starten. Bleibt der Boden trocken, sitzt es richtig.

Ein Hinweis zur Einordnung: Brummt die Maschine beim Abpumpen, obwohl Sieb und Flügelrad frei sind, oder zeigt sie weiterhin eine Fehlermeldung, liegt das Problem tiefer, etwa im Ablaufschlauch oder an der Pumpe selbst. Dann ist der Kundendienst gefragt, nicht ein weiterer Reinigungsversuch. Das Gehäuse der Maschine sollte als Laie nicht geöffnet werden.

Gummidichtung: das Schimmelnest

Die Gummidichtung an der Tür, die sogenannte Türmanschette, ist bei Frontladern die häufigste Quelle für Geruch, und sie sollte nach Möglichkeit jede Woche kurz ausgewischt werden. In ihrer Falte bleibt nach jedem Waschgang ein wenig Wasser stehen, dazu Fusseln, Haare und Waschmittelreste. Weil die Tür danach oft geschlossen wird, entsteht ein feuchter, dunkler Raum, in dem sich Biofilm und Schimmel wohlfühlen. Die schwarzen Punkte, die viele irgendwann entdecken, sind das sichtbare Ergebnis.

Zum Reinigen wird die Dichtung vorsichtig zurückgeklappt und die Falte rundherum mit warmem Wasser, einigen Tropfen Spülmittel und einem weichen Tuch ausgewischt. Achten Sie besonders auf den unteren Bereich, in dem das Wasser steht, und entfernen Sie dort gefundene Kleinteile. Danach wird die Falte mit einem trockenen Tuch nachgewischt. Scheuermilch, Stahlwolle oder spitze Gegenstände sind tabu, weil feine Risse im Gummi dem Schimmel neue Verstecke bieten und die Dichtung undicht machen können.

Bei hartnäckigen Verfärbungen greifen viele zu chlorhaltigen Reinigern. Sie hellen die Flecken oft auf, greifen das Gummi auf Dauer aber an, sollten nur nach Herstellerfreigabe verwendet werden und dürfen niemals zusammen mit säurehaltigen Mitteln wie Essig oder Entkalker benutzt werden, weil dabei giftiges Chlorgas entsteht. Sind die schwarzen Punkte tief ins Material eingewachsen, lassen sie sich nicht mehr vollständig entfernen. Wie Schimmel auf Silikon und Gummi grundsätzlich einzuordnen ist, beschreibt der Beitrag Schimmel im Bad entfernen.

Waschmittelfach ausbauen und reinigen

Das Waschmittelfach wird am besten einmal im Monat komplett herausgenommen und gereinigt, denn der eigentliche Schmutz sitzt nicht in der Schublade, sondern dahinter. Die meisten Fächer lassen sich herausziehen, bis sie anschlagen, und dann über einen kleinen, oft farbig markierten Hebel oder Knopf im Weichspülerfach entriegeln. Wie genau das bei Ihrem Modell funktioniert, steht in der Bedienungsanleitung.

Frau füllt Flüssigwaschmittel in das Waschmittelfach einer Waschmaschine
Hier beginnt der Kreislauf: Was zu viel ins Fach kommt, bleibt als Film im Einspülkasten und in den Schläuchen.

Die Schublade wird unter warmem Wasser ausgespült, eingetrocknete Waschmittelreste weichen in einem Becken mit warmem Wasser einige Minuten ein und lassen sich dann mit einer alten Zahnbürste lösen. Der Einsatz für den Weichspüler lässt sich bei vielen Modellen abnehmen und hat oft die schmierigsten Rückstände. Danach kommt der Schritt, den die meisten auslassen: Mit einer Taschenlampe in den leeren Einspülkasten schauen. An der Decke, an der die Wasserdüsen sitzen, finden sich häufig dunkle Beläge. Sie werden mit Zahnbürste und feuchtem Tuch entfernt, ohne Wasser in das Gehäuse zu gießen.

Bevor die Schublade wieder eingesetzt wird, sollte sie trocken sein. Nach dem Waschen bleibt sie idealerweise einen Spalt offen, genau wie die Tür, damit Restfeuchtigkeit abziehen kann. Wer eine Maschine im Bad oder in einem kleinen, fensterlosen Raum stehen hat, sorgt zusätzlich für Luftaustausch, denn dort hält sich die Feuchtigkeit besonders lange.

Heißwäsche statt Essig und Backpulver

Gegen Biofilm in der Maschine hilft etwa einmal im Monat ein Waschgang ohne Wäsche bei mindestens 60 Grad, besser heißer, mit einem pulverförmigen Vollwaschmittel. Der Grund ist die Zusammensetzung: Vollwaschmittel in Pulverform enthalten in der Regel Bleichmittel auf Sauerstoffbasis, die bei höheren Temperaturen Keime und Beläge angreifen. Flüssigwaschmittel und Colorwaschmittel enthalten keine Bleiche, deshalb bleibt der Film in Maschinen, die fast nur damit bei 30 oder 40 Grad laufen, besonders gern bestehen. Viele neuere Geräte haben dafür ein eigenes Programm zur Trommelreinigung.

Die bekannten Hausmittel halten diesem Vergleich nicht stand. Essig wirkt gegen den fettigen Biofilm kaum, und viele Hersteller raten davon ab, weil Säure bei regelmäßiger Anwendung Dichtungen und Schläuche angreifen kann. Zitronensäure ist zum Entkalken zwar beliebt, sollte aber nicht in heißen Programmen eingesetzt werden, weil sie beim Erhitzen mit Kalk schwer lösliche Rückstände bilden kann. Backpulver und Natron schaden nicht, bringen aber wenig. Und Gebissreinigertabletten sind für eine Waschmaschine schlicht nicht gedacht.

MittelWirkung gegen BiofilmRisiko für die MaschineEinschätzung
Vollwaschmittelpulver, heißgut, dank Bleiche und Temperaturgering bei richtiger Dosierungerste Wahl für die monatliche Leerwäsche
Maschinenreiniger vom Herstellergut, auf das Gerät abgestimmtgering nach Anleitungsinnvoll bei starkem Geruch
Essig oder Essigessenzkaumkann Gummi und Schläuche angreifennicht empfehlenswert
Zitronensäurekaum, löst eher KalkRückstände bei heißen Programmennicht in heißen Waschgängen
Backpulver oder Natrongeringkaumharmlos, aber wenig wirksam

Kalk ist in einer Waschmaschine übrigens seltener das Problem, als die Werbung nahelegt, weil Waschmittel bereits Enthärter enthalten. Entscheidend ist, dass Sie nach der Wasserhärte dosieren. Die Härte Ihres Leitungswassers nennt der örtliche Wasserversorger, die passende Menge steht auf der Verpackung. Wie Kalk an Armaturen und Fliesen richtig gelöst wird, erklärt der Beitrag Kalk entfernen.

Weichspüler, Dosierung und Pflegeturnus

Weichspüler ist einer der größten Verstärker für Geruch in der Maschine, und oft reicht schon die halbe Menge oder der Verzicht bei Handtüchern und Sportkleidung. Die pflegenden Bestandteile legen sich nicht nur auf die Fasern, sondern auch als Film auf Waschmittelfach, Dichtung und Schläuche. Zusammen mit Waschgängen bei niedrigen Temperaturen entsteht daraus ein Nährboden für Bakterien. Handtücher, die regelmäßig Weichspüler bekommen, saugen außerdem schlechter, und Funktionskleidung verliert einen Teil ihrer Atmungsaktivität.

Dasselbe gilt für Waschmittel: Mehr hilft nicht mehr. Überdosiertes Waschmittel wird nicht vollständig ausgespült, bleibt als Rückstand in Maschine und Wäsche und nährt denselben Film. Die zweite Ursache ist eine überfüllte Trommel, in der die Wäsche nicht mehr richtig bewegt und gespült wird. Eine Handbreit Platz über der Wäsche ist eine gute Faustregel. Wenn der Geruch trotzdem nicht aus der Wohnung verschwindet, finden Sie weitere Ursachen im Beitrag Gerüche in der Wohnung neutralisieren.

AufgabeTurnusWorauf achten
Tür und Fach offen lassennach jedem WaschgangWäsche sofort herausnehmen, Dichtung kurz abwischen
Gummidichtung auswischenwöchentlichFalte zurückklappen, Kleinteile entfernen, trocknen
Waschmittelfach reinigenmonatlichausbauen, Einspülkasten mit Lampe kontrollieren
Heißer Leerwaschgangmonatlich bei überwiegend 30 und 40 Gradmindestens 60 Grad, Vollwaschmittelpulver oder Programm zur Trommelreinigung
Flusensieb reinigenetwa alle zwei bis drei MonateStecker ziehen, Handtuch und flache Schale unterlegen
Sieb am Zulaufschlauch prüfengelegentlich, bei schwachem WasserzulaufWasserhahn zudrehen, Schlauch lösen, Sieb ausspülen
Vier Fehler, die den Geruch zurückholen

Die Tür direkt nach dem Waschen schließen. Gegen den Geruch noch mehr Weichspüler oder Duftperlen einsetzen. Jahrelang nur bei 30 Grad mit Flüssigwaschmittel waschen, ohne je einen heißen Waschgang. Und nasse Wäsche stundenlang in der Trommel liegen lassen, bis sie selbst zu riechen beginnt.

Haushaltsreinigung mit Glanz & Glimmer

Glanz & Glimmer ist seit der Gründung 2023 in Iggensbach im Landkreis Deggendorf zu Hause. Im Rahmen unserer Haushaltsreinigung reinigen wir auf Wunsch auch die zugänglichen Teile der Waschmaschine, von der Dichtung über das Waschmittelfach bis zum Flusensieb, besonders gern bei einer Grundreinigung oder vor der Wohnungsübergabe. Worauf es beim Auszug sonst ankommt, steht im Beitrag zur Reinigung nach dem Umzug.

An die Geruchsquellen

Dichtungsfalte, Einspülkasten und Siebaufnahme statt nur Glas und Front. Dort sitzt der Biofilm, der den Geruch verursacht.

Materialschonend

Keine Säure auf Gummi, keine Chlorreiniger ohne Freigabe, keine scheuernden Mittel. Die Maschine soll sauber und dicht bleiben.

Teil der ganzen Reinigung

Waschmaschine, Hauswirtschaftsraum und Bad in einem Termin, bei der regelmäßigen Haushaltsreinigung oder als Grundreinigung vor der Übergabe.

Ehrliche Grenze

Defekte Pumpen, eingewachsener Schimmel in der Manschette und alles hinter dem Gehäuse sind Sache des Kundendienstes. Das sagen wir Ihnen offen.

Vollständig versichert

Betriebshaftpflicht inklusive, angemeldete Kräfte, dokumentierte Schlüsselübergabe. Die Nachweise legen wir unaufgefordert vor.

Kurze Wege im Landkreis

Aus Iggensbach im gesamten Landkreis Deggendorf schnell vor Ort, mit über 29 Google Bewertungen und 5,0 Sternen.

Glanz & Glimmer Klartext

Eine riechende Waschmaschine braucht selten ein Spezialmittel, sondern drei Gewohnheiten: Tür auf nach dem Waschen, weniger Weichspüler und ab und zu ein heißer Waschgang. Wenn Sie die Waschmaschine lieber zusammen mit Bad, Küche und dem Rest der Wohnung abgeben möchten, schauen wir uns alles kurz an und nennen Ihnen danach einen Festpreis.

Häufige Fragen zur Waschmaschine

Warum stinkt meine Waschmaschine?+
Fast immer wegen eines Biofilms aus Waschmittelresten, Weichspüler, Hautfett und Bakterien. Er sitzt dort, wo Restwasser steht: in der Falte der Gummidichtung, im Waschmittelfach mit Einspülkasten, im Flusensieb und in den Schläuchen. Begünstigt wird er durch überwiegend kalte Waschgänge, Flüssigwaschmittel ohne Bleiche, zu viel Weichspüler und eine Tür, die nach dem Waschen geschlossen wird.
Wie oft sollte man das Flusensieb der Waschmaschine reinigen?+
Je nach Nutzung etwa alle zwei bis drei Monate, bei viel Wäsche oder Tierhaaren öfter, und sofort, wenn Wasser in der Trommel stehen bleibt. Vorher den Stecker ziehen, Handtuch und flache Schale unterlegen und das Restwasser über den Notentleerungsschlauch ablassen. Danach das Sieb herausdrehen, ausspülen, fest eindrehen und auf Dichtheit prüfen.
Kann man die Waschmaschine mit Essig reinigen?+
Besser nicht. Säure kann Dichtungen und Schläuche bei regelmäßiger Anwendung angreifen, und gegen den fettigen Biofilm hilft Essig kaum. Zitronensäure sollte nicht in heißen Programmen verwendet werden. Wirksamer ist einmal im Monat ein Leerwaschgang bei mindestens 60 Grad mit Vollwaschmittelpulver oder das Programm zur Trommelreinigung nach Herstellerangabe.
Wie entferne ich schwarze Flecken aus der Gummidichtung?+
Dichtung zurückklappen und die Falte mit warmem Wasser, etwas Spülmittel und einem weichen Tuch auswischen, danach trocknen. Chlorhaltige Reiniger nur mit Herstellerfreigabe und niemals zusammen mit Essig oder Entkalker verwenden, weil giftiges Chlorgas entstehen kann. Tief eingewachsene schwarze Punkte lassen sich nicht mehr vollständig entfernen.
Reinigt eine Reinigungsfirma auch die Waschmaschine?+
Bei Glanz & Glimmer ja, auf Wunsch als Teil der Haushaltsreinigung, einer Grundreinigung oder der Reinigung beim Auszug. Wir reinigen Tür, Glas, Dichtung, Waschmittelfach, Flusensieb und Gehäuse, Reparaturen übernimmt der Kundendienst. Sie erhalten einen Festpreis nach kurzer Besichtigung, das Angebot ist kostenlos und unverbindlich.

Jetzt Haushaltsreinigung anfragen

Wenn Sie Waschmaschine, Bad und Küche nicht selbst gründlich reinigen möchten oder eine Wohnung übergabefertig brauchen, schauen wir uns den Umfang an und nehmen die Waschmaschine auf Wunsch in die Reinigung auf. Sie erhalten den Festpreis vorab, und wir antworten in der Regel innerhalb von 30 Minuten.

Frische Wäsche aus einer sauberen Maschine

Glanz & Glimmer reinigt im Rahmen der Haushaltsreinigung auch Dichtung, Waschmittelfach und Flusensieb Ihrer Waschmaschine: materialschonend und an den Stellen, an denen der Geruch entsteht. Festpreis nach kurzer Besichtigung. In Deggendorf, Plattling, Osterhofen und ganz Niederbayern.

+49 176 43156773
VersichertFestpreisAntwort in 30 Min

Georgios Tsachidis

Gründer & Geschäftsführer, Glanz & Glimmer GbR

Als Gründer von Glanz & Glimmer verfügt Georgios über umfassende Erfahrung in der professionellen Gebäudereinigung in Deggendorf. Mit seinem Team betreut er Privat- und Geschäftskunden in Niederbayern und ganz Bayern.

Hat dir dieser Artikel gefallen?

Teilen:

Professionelle Hilfe gebraucht?

Unser Team hilft Ihnen gerne mit professionellen Reinigungsleistungen in Deggendorf und Bayern.